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Berlin,eine Stadt mit tausend Gesichtern Berlin kennt ja eigentlich jeder. Ob aus dem Fernsehen oder durch persönliche Erlebnisse. Ich kenne Berlin zu "geschlossene" und "offenen" Zeiten. Ich habe Ost und West seit 1974 erlebt und jetzt auch schon mehrere Male seit 1989. Sie, diese Stadt, fasziniert und erschüttert mich immer wieder. Immer wieder empfinde ich Arm und Reich so eng beieinander. Jetzt war ich ca. 4 Jahre nicht da und habe z.B. den Potsdamer Platz nicht mehr wieder erkannt. Irgend wie tat es schon weh, Altvertrautes nicht mehr zu sehen oder einfach nicht mehr zu erkennen. Auf der anderen Seite war ich begeistert von der jetzt vorhandenen modernen Architektur, von dem immer noch vorhandenen oder an anderen Orten neu entstandenem quirligen Leben. Das Sonyhaus ist ein Beispiel dafür. So hat Berlin für mich immer noch einen sehr hohen Anziehungswert und ich kann mir schon vorstellen, dort zu leben.  Mein Bericht fange ich einfach mal mit ein paar Daten (Aktuel März 2007) an und dann genehmige ich mit zur Stärkung erst mal ein Chansonettenbrüstchen mit einer gedrängten Wochenübersicht. So gestärkt wird der Bericht schon was werden ...... *sfg* Fläche: 891,68 km² Einwohner:3.469.849 (31. Dezember 2014)                         Bevölkerungsdichte: 3.891 Einw. je km²                            Höhe: 34–115 m                             Geographische Lage: 52° 31' N, 13° 25' O52° 31' N, 13° 25' O   Postleitzahlen:  10001–14199                Vorwahl:030                       Kfz-Kennzeichen:  B         Reg. Bürgermeister:  Michael Müller    Reg.Parteien: SPD / CDU         Sitzverteilung im Abgeordnetenhaus (149 Sitze):  SPD 47 CDU 39 Linke 18 Grüne 29 Piraten 15 NächsterWahltermin: 2016 Stadtgliederung: 12 Bezirke Bezirke: 95 Ortsteile          Stimme im Bundestag: 4      Schuldenstand: 59,835 Mrd. EUR (31.12.2014)               Ausländeranteil:14,9 % (Juni 2013)           Arbeitslosenquote:  10,4% (September 2015)         Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin Das Brandenburger Tor am Pariser Platz in Berlin wurde in den Jahren von 1788 bis 1791 auf Anweisung des preußischen Königs Friedrich Wilhelm II. von Carl Gotthard Langhans zur Erinnerung an den Siebenjährigen Krieg errichtet und ist das wichtigste Wahrzeichen der Stadt und gleichzeitig ein Staatssymbol mit dem viele wichtige Ereignisse der Geschichte Berlins, Europas und der Welt des 20. Jahrhunderts verbunden sind. Der Bau ist dem frühklassizistischen Stil zuzuordnen. Das Reichstagsgebäude (kurz Reichstag genannt) ist ein Gebäude in Berlin, in dem erst der Reichstag des deutschen Kaiserreichs und später das Parlament der Weimarer Republik untergebracht waren. Seit 1994 findet dort alle fünf Jahre die Bundesversammlung zur Wahl des deutschen Bundespräsidenten statt und seit 1999 ist es Sitz des Deutschen Bundestages. Seine offizielle Bezeichnung lautet: Plenarbereich des Deutschen Bundestages. Als wir um das Gebäude herum gingen, tat sich eine neue Welt auf. Alles dem Gebäude Hinzugefügte war im krassen Gegensatz und in absolut neuester architektonischer Optik gehalten. Da hat man sogar optisch wahrgenommen, dass unsere Politiker in einer anderen Welt leben. Absolut freundlich bewacht, selbst im Regen, ist das Abgeordnetenhaus von Berlin. Es ist nach der Verfassung von Berlin das Landesparlament des Landes Berlin. Sitz des Abgeordnetenhauses ist das Gebäude des Preußischen Landtags. Derzeitiger Präsident des Abgeordnetenhauses ist Walter Momper. Wir haben übrigens nur freundliche Polizisten getroffen. Die Topographie des Terrors ist ein seit 1987 bestehendes Projekt zur Dokumentation und Aufarbeitung des Terrors der Nationalsozialisten in Deutschland insbesondere während der Herrschaftszeit von 1933 bis 1945. Es befindet sich neben dem Martin-Gropius-Bau und unweit des Potsdamer Platzes. Dort befanden sich von 1933 bis 1945 die Zentralen des nationalsozialistischen Terrors: die Geheime Staatspolizei mit eigenem Gefängnis, die SS-Führung, der Sicherheitsdienst der SS (SD) und das Reichssicherheitshauptamt. Die Ausstellung ist sehr beeindruckend und aussagekräftig. Selbst junge Menschen zeigten sich ergriffen und teilweise entsetzt darüber, wie so was überhaupt passieren konnte. Das Denkmal in Berlin für die getöteten Juden in Europa. In aller Munde wird es nur das Judendenkmal genannt. Es ist ein sehr umstrittenes Objekt in Berlin. Für den einen ist es die absolute Darstellung, der andere betrachtet es mit Unverständnis. Ich gebe auch nur eine "allgemeine" Darstellung wieder. Halt typisch Tourist. Nur so, denke ich, kann man vermitteln, welchen ersten Eindruck man davon hat. Nicht besonders positiv. Halt "nur" kalte Steine. Der Checkpoint Charlie war einer der bekanntesten Berliner Grenzübergänge zwischen 1945 und 1990. Er verband in der Friedrichstraße, Ecke Zimmerstraße, den sowjetischen mit dem US-amerikanischen Sektor sowie die Berliner Bezirke Mitte (Ost) und Kreuzberg (West). Der Kontrollpunkt durfte nur von alliierten Militär- und Botschaftsangehörigen, Ausländern und Mitarbeitern der Ständigen Vertretung der BRD in der DDR sowie von DDR-Funktionären benutzt werden. Der Potsdamer Platz ist ein Verkehrsknoten im Berliner Ortsteil Tiergarten im Bezirk Mitte zwischen der alten Innenstadt im Osten und dem neuen Berliner Westen. Er liegt am westlichen Ende vom Leipziger Platz an der Stelle des ehemaligen Potsdamer Stadttors vor der Akzisemauer. Sehr markante Punkte in der Umgebung sind auch das Bahn-Haus und das Sony- Center. Ich persönlich kenne diesen Platz noch extrem dunkel und dreckig, nicht zuletzt wegen der damals üblichen Braunkohlheizungen. Selbst im Sommer war die Luft noch blau. Ich habe nichts mehr wieder erkannt. Und dann verläßt man diesen teilweise von der Architektur erschlagenden Bereich und merkt sehr schnell, das alte Berlin gibt es doch auch noch. Zwar frisch und sauber, aber immer noch vertraut. Der heutige Bebelplatz, ursprünglich von Friedrich II. als "Forum Fridericianum" konzipiert, wurde nie vollendet, da das Geld für Bauprojekte wegen der vielen Kriege Preußens knapp wurde. Heute stehen am Bebelpaltz die wichtigste katholische Kirche Berlins, die St.-Hedwigs-Kathedrale. Es befindet sich auf dem Bebelplatz auch die "verlorene Bibliothek" - ein unterirdischer, nicht zugänglicher Raum, der außer leeren Bücherregalen und Platz für 20.000 Bücher nichts beinhaltet. Die Bibliothek erinnert an die Bücherverbrennung der Nazis auf diesem Platz von 1933, deren blindem Wahn hier genau 20.000 Bücher zum Opfer fielen. Das Zeughaus ist das älteste Gebäude am Boulevard Unter den Linden in Berlin. Es wurde als Waffenarsenal (= Zeughaus) erbaut und gilt als eines der schönsten profanen Barockbauwerke Norddeutschlands. Heute ist dort das Deutsche Historische Museum, kurz DHM, untergebracht. Es ist ein Museum für deutsche Geschichte und versteht sich als Ort der „Aufklärung und Verständigung über die gemeinsame Geschichte von Deutschen und Europäern"nullHof- und Denkmalskirche der Hohenzollern in unmittelbarer Nähe des Stadtschlosses, das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und Ende 1950 beseitigt wurde. Ihm gegenüber wurde 1976 an gleicher Stelle der Palast der Republik eröffnet, der nach der Wende geschlossen wurde und seit Februar 2006 unter schwierigsten Bedingungen abgerissen wird. Es mussten wahnsinnige Vorkehrungen (z. B. Einschwemmen von Bodengrund) getroffen werden, damit sich der Untergrund sich nicht absenkt und die alten Bauten ringsherum nicht einstürzen. Der Alexanderplatz ist ein zentraler Platz und Verkehrsknoten in Berlin. Er liegt im Bezirk Mitte und wird im Volksmund kurz Alex genannt. Er wurde nach Zar Alexander I. benannt. Der schon von weitem sichtbare Fernsehturm ist mit seiner Höhe von 368 Metern mit Abstand das höchste Gebäude in Berlin und überragt die gesamte Stadt. Die 16 Tonnen schwere Weltzeituhr wurde im Zuge der Neugestaltung des Alexanderplatzes am 2. Oktober 1969 feierlich der Öffentlichkeit übergeben. Ich persönlich war von dem Besuch des Alexanderplatzes mehr als nur enttäuscht. Zugebaut und zugepflastert bietet er keinen schönen Anblick mehr. Der ehemals offene Platz hat seinen Reiz und seine Schönheit verloren. Bausünden überall. Sehr netten Leuten  hatte ich jedenfalls das einfach nur wunderschöne Wochenende zu verdanken. Wir hatten sehr, sehr viel Spaß. Ich bedanke mich hiermit noch einmal bei allen Beteiligten und wenn ich kann, bin ich beim nächsten Male auch wieder dabei. PS.: Es gab seit dem noch viele Treffen
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2007 - 15 Berlin