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Hier handelt es sie um ein Hotel mit ca. 100 Bett verteilt auf 55 Zimmern, Restaurant, Cafe, Schwimmbad, Sauna,  Tagungsräumen, teilweise frisch renoviert und sehr gemütlich eingerichtet. Wir wurden auf das herzlichste begrüßt und bekamen ein wunderschönes Zimmer im Gästehaus zugewiesen. Frühstück gab es  als Buffet und das Abendessen als Menü oder Buffet. Es gab nicht einen Tag, wo wir hätten meckern können. Konni und Rolf,  wir danken hiermit noch einmal für die tolle Unterbringung, die wunderschönen Abende, die wir mit euch verbringen durften. Wir kommen wieder.   Nach dem wir uns häuslich niedergelassen hatten, machten wir noch einen ausgiebigen Spaziergang in den Wäldern rund um  Freudenberg. Die Stadt Freudenberg wurde bei der kommunalen Gebietsreform am 1. Januar 1969 aus den siebzehn ehemals  selbstständigen Gemeinden Alchen, Bottenberg, Bühl, Büschergrund, Dirlenbach, Freudenberg, Heisberg, Hohenhain,  Lindenberg, Mausbach, Niederheuslingen, Niederholzklau, Niederndorf, Oberfischbach, Oberheuslingen, Oberholzklau und  Plittershagen gebildet. Obwohl diese Orte zuvor schon über Jahrhunderte hinweg im Amt Freudenberg verbunden waren,  haben sie, trotz vieler gemeinsamer wirtschaftlicher, kirchlicher und kultureller Tradition ihre eigene, oftmals schon vor der Kernstadt, dem  "Flecken Freudenberg", belegte Geschichte. Ort und Burg Freudenberg werden im Jahre 1389 erstmals urkundlich erwähnt. Die Verleihungsurkunde der Stadtreste aus dem Jahre 1456 besagt, dass Freudenberg als "Flecken" gegründet wurde. Von daher heißt der alte historische Stadtkern "Alter  Flecken". Im Jahre 1540 zerstörte ein Brand Burg und Bergmannssiedlung. Der damalige Graf Wilhelm der Reiche von Nassau ordnete  den Wiederaufbau der Burgmannshäuser ausdrücklich außerhalb des Burgringes in den geraden Straßen und ebensolchen  Hausgrundstücken an und legte damit den Stadtgrundriss fest, der bis heute unverändert erhalten beblieben ist. Ein weiter  großer Brand im Jahre 1666 zerstörte die Stadt erneut. Durch die Förderung vom Fürsten Hohann Moritz von Nassau-Siegen  konnte die Stadt weitgehend auf den Grundrissen von 1540 wieder aufgebaut werden. (Quelle : http://www.freudenberg-stadt.de/) Unsere Wege führten uns oft vom Hotel aus durch den Wald direkt in den Altstadtkern. Der "Alte Flecken" ist die ganz in  Fachwerkbauweise errichtete Innenstadt Freudenbergs. Sie gibt einen Eindruck von einer Kleinstadt aus dem 17. Jahrhundert.  Wir sind durch die Markt-, Mittel-, Unter- und Poststraße gelaufen und haben die wunderbar erhaltenen Häuser bewundert. Die  Häuser liegen in sehr gerade angelegte Straßen, jeder aber ein Stück tiefer liegend als die Vorhergehende. Und das ist auch  der Grund, warum Freudenberg einen so herrlichen "Fotoblick" bietet. Irgendwo hatte ich mal gelesen, dass der "Alte Flecken" in den Kulturatlas des Landes Nordrhein-Westfalen als "Baudenkmal  von internationaler Bedeutung" aufgenommen wurde. Der Oktober zeigte sich bei unseren Spaziergängen wirklich von der schönsten Seite und verführte uns immer wieder dazu, das  Hotel zu verlassen und ausgiebige Spaziergänge und Wanderungen durchzuführen. Wir, Norbert und ich, sogenannte  Flachlandtiroler, merkten aber sehr schnell, dass Freudenberg und Umgebung zwischen dem Rothaargebirge und dem  Westerwald im Kreis Siegen-Wittgenstein liegt und somit sehr viele Steigungen und wenn man endlich oben war, Abstiege zu  bieten hatte. Unsere Waden protestierten in den ersten Tagen gewaltig. Machte aber nichts, so hatten wir immer wieder einen  Grund, Pausen einzulegen, um die wunderbare Landschaft zu bewundern. An einem Tag führte uns der Weg über die A 2. Nein, nicht die Autobahn. Die A 2 ist einer von mehreren gekennzeichneten  Wanderwegen rund um Freudenberg. Er ist ungefähr 7,5 km langer Wanderweg. (Das war jedenfalls die Strecke, die wir gelaufen sind). Vom Hotel aus über den Waldlehrpfad mit Goldfischteichen vorbei in  Richtung Hohenhain, vom Schlagsberg zur Seelbachsecke zurück durch den historischen Stadtkern zum Hotel. Im Bereich  Seelbachsecke befindet sich der Kurpark und von hier aus hat man den wunderbaren "Fotoblick" über Freudenberg.
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2006 - 15 Freudenberg