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Hildesheim niederdeutsch Hilmessen) ist eine Große Mittelstadt in Niedersachsen rund 30 km südöstlich der Landeshauptstadt Hannover und eines von neun Oberzentren des Bundeslandes. Die Stadt am Fluss Innerste zählt 100.708 Einwohner (Stand 31. Dezember 2013)[2], das Statistische Landesamt ermittelt 99.041 für den 30. September 2013 auf Basis des Zensus 2011. Der Sitz des Bistums Hildesheim war bis 1974 kreisfreie Stadt. In diesem Jahr wurde Hildesheim mit der Gebietsreform in Niedersachsen zur großen selbständigen Stadt und bildet seitdem mit dem Gebiet des ehemaligen Landkreises Hildesheim-Marienburg, seit 1977 erweitert um den ehemaligen Landkreis Alfeld (Leine), den Landkreis Hildesheim, dessen Kreisstadt sie ist. Von 1885 bis 1978 gab es einen eigenen Regierungsbezirk Hildesheim. Der Regionalbeauftragte für das Leine- Weser-Gebiet, das den gesamten 2004 aufgelösten Regierungsbezirk Hannover abdeckt, ist seit 2014 in der Stadt ansässig. Hildesheim ist Standort von drei Hochschulen, von denen die seit 1989 bestehende Universität Hildesheim die jüngste ist. Die 2003 in eine Stiftungshochschule umgewandelte Bildungsstätte steht in der Tradition der 1946 gegründeten Pädagogischen Hochschule Alfeld, die 1970 nach Hildesheim verlegt wurde. Daneben gibt es die Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), die auf die 1971 geschaffene Fachhochschule Hildesheim zurückgeht, sowie die Norddeutsche Hochschule für Rechtspflege (von 1979 bis 2007 FHVR). Die Stadt liegt an der Grenze von Innerstebergland und Hildesheimer  Börde überwiegend am rechten Ufer des Flusses Innerste, einem  östlichen Zufluss der Leine. Die Stadt befindet sich nördlich des  Hildesheimer Walds und west-nordwestlich des Höhenzugs Vorholz. An  den nordwestlichen Stadtrand grenzen die Giesener Berge. Die Stadtgrenze Hildesheims reicht im Norden und Osten bis auf  weniger als 15 km an Hannover und Salzgitter heran sowie bis auf  weniger als 30 km an die Stadtgrenze Braunschweigs. Die Entfernungen  zu den nächsten Großstädten im Süden und Westen liegen in der  Größenordnung 50–100 km (Göttingen in Südniedersachsen sowie  Paderborn und Bielefeld in NRW). An der Stelle, wo der uralte West-Ost-Handelsweg Hellweg (heute etwa  Bundesstraße 1) die Innerste querte, bestand vermutlich schon in  vorfränkischer Zeit eine Siedlung und ein Heiligtum.  Eine frühere Behauptung, Hildesheim habe im Jahr 577 Bennopolis  geheißen, ist nicht haltbar, da der Zusatz in einer Pariser Handschrift  offensichtlich gefälscht ist. Der Handelsweg, die Benennung nach einem  Gründer namens Hildwin,[7] aber auch andere Thesen für den Ursprung  des Namens werden genannt.  Dabei ist die Namensentwicklung zu beachten: Der Name Hildesheim  (so seit Anfang des 13. Jahrhunderts) ist verkürzt aus Hildinisheim (12.  Jahrhundert), Hildeneshem (1022) und Hiltenesheim (1004)  hervorgegangen. Er enthält den alten deutschen Personennamen Hildin oder Hildini (zu althochdeutsch hiltia, Kampf).[8]  Ursprünglicher Namensträger war möglicherweise die älteste Siedlung im heutigen Stadtgebiet, das Alte Dorf, von der die  später gegründete Stadt den Namen übernahm. Auf dem Stadtgebiet von Hildesheim sind sieben Naturschutzgebiete ausgewiesen: Am roten Steine, Finkenberg/Lerchenberg,  Gallberg, Giesener Teiche, Haseder Busch, Lange Dreisch und Osterberg und Mastberg und Innersteaue. Quelle und weitere Informationen: http://de.wikipedia.org/wiki/Hildesheim 
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2009 - 10 Hildesheim