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Miniatur Wunderland  Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Miniatur_Wunderland Das Miniatur Wunderland (Eigenname ohne Bindestrich, kurz MiWuLa) in Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage  der Welt. Sie befindet sich in der historischen Speicherstadt und wird von der Miniatur Wunderland Hamburg GmbH  betrieben. Auf der 1300 m² großen Anlagenfläche liegen insgesamt 13 km Gleise im Maßstab 1:87 (Nenngröße H0), auf  denen 930 digital gesteuerte Züge verkehren. Geschichte Im Sommer 2000 war Frederik Braun, ein Gründer des  Miniaturwunderlandes, in Zürich im Urlaub. Dort kam ihm in  einem Eisenbahn-Geschäft die Idee zur größten  Modelleisenbahnanlage der Welt. Zu Hause suchte Frederik E-Mail-Adressen aus dem Internet  und startete eine Umfrage zur Beliebtheit echter und fiktiver  Sehenswürdigkeiten von Hamburg. Das Miniatur Wunderland  wurde, obwohl es noch nicht existierte, von den männlichen  Befragten auf Platz 3 gewählt.  Nach eigenen Angaben der Brüder Gerrit und Frederik Braun  entstand die ursprüngliche Idee für das MiWuLa inklusive  Finanzierungsplan auf zwei DIN-A4-Blättern. Geldgeber war  die Hamburger Sparkasse, flankiert durch Bürgschaften der  Eigentümer und später zum Bau eines ersten Bistros der  Bürgschaftsgemeinschaft Hamburg.  Nach dem Baubeginn im Dezember 2000 gingen im August 2001 die ersten drei Anlagenabschnitte in Betrieb. Seither  wurden ständig neue Anlagenteile ergänzt. Seit der Abschnitt Küste im November 2002 fertiggestellt wurde, ist das  Wunderland die größte Modelleisenbahn in Europa. Die Erweiterungen im Dezember 2003 (USA) und Juli 2005  (Skandinavien) brachten die Hamburger schließlich an ihr Ziel, die größte Modelleisenbahnanlage der Welt zu bauen.  Inzwischen haben gut acht Millionen Menschen die Anlage besucht.[5] Im Jahr 2010 wurde ein neuer Besucherrekord mit  rund 1.070.000 Besuchern aufgestellt.[6] 2011 konnte dieser mit 1.200.000 Besucher abermals gesteigert werden. Bisher  haben die Gründer rund 12 Millionen Euro investiert; zugleich wurde die Anlage ohne öffentliche Gelder finanziert. Am 26. März 2010 bekamen die Unternehmensgründer Frederik und Gerrit Braun sowie Stephan Hertz für ihr soziales  Engagement das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.[8] Im Jahr  2012 wurde das Miniatur Wunderland für den Michelleti Award, als bestes Technik- und Industriemuseum Europas,  nominiert. Am 5. Dezember 2012 konnte im Miniatur Wunderland der zehnmillionste Besucher begrüßt werden.  Modellbahnanlage  Die Besucher gehen in einem langen Flur zwischen verschiedenen Räumen hin und her. Die Züge fahren an den  Raumwänden und auf inselartigen Ausbuchtungen. Die Anlage besteht (Stand Mai 2011) aus acht fertiggestellten  Abschnitten von jeweils 100 bis 300 m² Modellfläche:      Die ersten drei Abschnitte wurden parallel erstellt. Sie zeigen Mittel- und Süddeutschland mit dem Harz.      Die fiktive Stadt Knuffingen erhielt als Besonderheit ein Straßensystem mit fahrenden Autos und eine ICE-  Hochgeschwindigkeitstrasse.      Im Abschnitt Österreich ging es um die Umsetzung des Themas Alpen u.a. durch einen vielstöckigen Wendel, von dem  aus Züge aus den übrigen Abschnitten die Flurseite über den Köpfen der Besucher wechseln.     Die nächste Ausbaustufe umfasst den Abschnitt mit dem Thema Hamburg, deutsche Küste.     Der USA-Abschnitt enthält unter anderem Las Vegas, Miami, etwas Wilden Westen, wieder ein System mit fahrenden  Autos und einen Weltraumbahnhof.     Der Abschnitt Skandinavien setzt den Schwerpunkt mit einer  echten Wasserfläche: In der 30.000 Liter großen „Nord-  Ostsee“-Meereswanne sollen in Zukunft computergesteuerte  Schiffe verkehren. Zurzeit wird noch manuell gesteuert. Auch  Ebbe und Flut werden hier simuliert. Das „Meer“ wird von  einer Storebeltbrücke überquert. Ein Bergwerksbetrieb  erinnert an Kiruna.     Die über zwei Etagen reichenden Schweizer Alpen wurden  im November 2007 fertiggestellt. Durch einen  Deckendurchbruch auf einer Gesamtfläche von 100 m²  erreichen die Berge fast 6 m Höhe. Die Besucher erreichen  diese neue Ebene über Treppen, während die Züge in  verdeckten Kehren und in einem Loklift die  Höhenunterschiede überwinden. An die Landschaften der  Kantone Tessin und Graubünden soll erinnert werden.     Der Abschnitt „Knuffingen Airport“ wurde im Mai 2011 nach  rund sechs Jahren Bau und Entwicklungszeit und 3,5  Millionen Euro Investitionen eröffnet. Zu sehen ist ein 150 m² großer Flughafen mit einer weltweit einzigartigen  Flughafensteuerung. Besonderheiten Zu den Besonderheiten gehört ein simulierter Tagesablauf, bei dem sich alle 15 Minuten Dämmerung, Nacht und Tag  wiederholen. Dazu gehört eine automatische Lichtsteuerung, die die über 300.000 Lampen zur Tageszeit passend schaltet. Die 120 Quadratmeter große Fantasiestadt Knuffingen mit zirka 6000 Einwohnern ist mit über 100 beweglichen Modellautos ausgestattet, darunter auch zahlreiche Feuerwehrfahrzeuge, mit denen in Knuffingen im Schnitt alle zehn Minuten ein  Feuerwehreinsatz simuliert wird. Die Verkehrssimulation wird durch ein modifiziertes Car-System ermöglicht, das auch in  den Abschnitten USA, Skandinavien und Knuffingen Airport eingesetzt wird. Die Bewegung der Flugzeuge am Boden ist mit  Hilfe einer an das Car-System angelehnten Technik realisiert. Die Anlage gilt als detailreich, als Beispiele gelten eine sich verändernde Spielstandsanzeige in der Imtech Arena und eine  magnetisch gesteuerte Kuh in einem Kuhfladen-Bingo-Spiel, ein verunglückter Käserad-Laster sowie ein Miniatur-  Blinkenlights im Hamburg-Teil. Durch rund 200 Schalter können die Besucher Vorgänge auf der Anlage steuern: Zum  Beispiel startet ein Bergwerkszug, Windräder drehen sich, in der Imtech Arena fällt das nächste Tor, ein Space Shuttle  startet oder ein Hubschrauber hebt ab. Während besonderer Führungen ist auch ein Blick hinter die Kulissen möglich. Dabei zeigt sich, dass die Detailverliebtheit  auch an vom normalen Publikumsbereich nicht einsehbaren Stellen nicht aufhört. Knuffingen Airport Nach sechsjähriger Planungs- und Bauzeit ist am 4. Mai 2011 als besonderer Anlagen-Abschnitt der Modellflughafen  „Knuffingen Airport“ für die Besucher offiziell in Betrieb genommen worden. Seine Gebäude ähneln dem Hamburger  Flughafen. Und wie im fiktiven Hauptort Knuffingen gibt es auch hier eine Simulation einer Berufsfeuerwehr mit vier  Flugfeldlöschfahrzeugen. Auf der 14 m langen Startbahn können Flugzeugmodelle auf einem unsichtbaren Schlitten  maßstäblich realistisch beschleunigt werden und mittels zweier Führungsstangen auch scheinbar vom Boden abheben und  in einer (Wolken-)Wand verschwinden. Durch die Führungsstangen ist je nach Startphase eine horizontale Neigung der  Flugzeuge der Wirklichkeit angenähert möglich. Im Unterschied zur Wirklichkeit und als Zugeständnis an die Einbindung in  eine Anlage mit sehr verschiedenen Landschaften und Bahngesellschaften halten auf dem Airport-Bahnhof (Linie S 1) nicht nur S-Bahnen sondern auch Fernverkehrszüge. Nach Angaben der Betreiber stecken in den 150 Quadratmetern nicht nur 150.000 Arbeitsstunden sondern rund 3,5  Millionen Euro an Kosten. Die Fläche ist nicht nur mit vielen rollenden Flugzeugmodellen sondern auch mit hunderten  Autos, Fluggastbrücken, Parkhaus, Flughafenhotel und Einzelfiguren ausgestattet. Präsenz in den Medien  Der 106-minütige Spiegel-TV-Dokumentarfilm Miniatur  Wunderland – Hinter den Kulissen der größten digitalen  Modelleisenbahn der Welt aus dem Jahr 2004 gibt Einblicke in  die Planungen, den Aufbau und den Alltag des Miniatur  Wunderlandes. (ISBN 3-937901-00-0) Schon mehrfach wurden die Hamburger nach Fertigstellung  der verschiedenen Ausbaustufen von einem Reporterteam der Eisenbahn-Romantik vom SWR besucht. Auch ihnen wurde  ein Blick hinter die Kulissen gewährt. Zahlreiche  Fernsehsender, Zeitschriften und Zeitungen berichteten  bereits häufig über das Miniatur Wunderland. Im Mai 2009 drehte der Rapper Samy Deluxe den Videoclip zu  seinem gesellschaftskritischen Lied Stumm im Miniatur  Wunderland. Innerhalb von nur einer Nacht wurden ungefähr  100 Sequenzen aufgenommen, in denen eine Miniaturfigur  durch die Anlage „läuft“ (Stop-Motion). Am 5. Dezember 2009 fand die Außenwette der Fernsehsendung Wetten, dass..? im Miniatur Wunderland statt. Maßstabstreue Einige der Wirklichkeit ganz oder teilweise nachempfundene Bauwerke entsprechen nicht dem der Anlage zugrunde  liegenden Generalmaßstab von 1:87, sondern sind teils deutlich verkleinert dargestellt. So misst die Start- und Landebahn  des Verkehrsflughafens in der Länge ca. 14 m statt der maßstäblich angezeigten 30 bis 45 m sowie in der Breite deutlich  weniger als die verhältnismäßigen ca. 50 bis 70 cm. Die Nachbildungen des Heinrich-Hertz-Turmes und der Michaeliskirche  sind jeweils deutlich niedriger als die geforderten Höhen von 3,20 m beziehungsweise 1,50 m. Der Fußballplatz in der  Arena ist mit einer dem Maßstab 1:150 entsprechenden Länge von 70 cm ebenfalls kürzer als die der Spurweite  entsprechenden 1,20 m und auch entsprechend schmaler. Die Anstiegswinkel der Deiche sind gegenüber der Wirklichkeit  deutlich überspitzt, um eine geringere Breite zu erfordern. Das Schloss Neuschwanstein ist im Maßstab 1:120 gebaut. 
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2013 MiWuLa Hamburg