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Die Möhnetalsperre seinerzeit einer der größten Stauanlagen Europas, konnte im Jahr 1913 nach nur fünfjähriger Bauzeit in Betrieb genommen werden. Sie war Hauptstütze der Wasserversorgung des Ruhrgebietes und ist noch heute mit einem etwa 28%igen Anteil am Gesamtstauraum ein wesentliches Element zur Steuerung des Abflusses der Ruhr. Die britischen Streitkräfte habem im 2. Weltkrieg durch einen Luftangriff in der Nacht vom 16. zum 17. Mai 1943 die Staumauer mittels einer speziell dafür entwickelten Luftmine auf rund 77 m Länge und 23 m Höhe zerstört. Aus der Talsperre ergossen sich ca. 110 Millionen mł Wasser und erzeugten eine Flutwelle von ca. 7 Meter Höhe. Hierdurch starben mehr als 1.200 Menschen. Nach dem Krieg begann man mit dem Wiederaufbau der Kraftwerke und des Ausgleichsweihers. Der Möhnesee liegt im Nordwesten des Naturparks  Arnsberger Wald innerhalb der Gemeinde Möhnesee  im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen. Die Staumauer  der Möhnetalsperre steht zwischen den Ortsteilen  Brüningsen und Günne. Neben kleinen Bächen staut  sie die Möhne und Heve. Viele Flächen stehen unter  besonderem Schutz. Die gesamte Wasserfläche dient  als Rast- und Brutplatz von Zugvögeln und ist als  Vogelschutzgebiet ausgewiesen. Fast der gesamte  Hevearm ist Naturschutzgebiet. Die Möhnetalsperre ist  auf Grund ihrer geringen Entfernung zum  Ballungsgebiet Ruhrgebiet ein beliebtes Ausflugsziel  und bietet viele Freizeitmöglichkeiten.  Am 12.08.2007 lief die Staumauer des Möhnesees seit  1984 das erste mal wieder über. Ein Schauspiel der  besonderen Art. Selbst einen Tag später war es immer  noch imposant, so eine volle Möhne zu sehen.  Und nun wünsche ich Euch viel Spaß beim betrachten  meiner Bilder.
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www.ingridwiese.de
2007 Möhnetalsperre