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Wiesbaden ist die Hauptstadt des deutschen Landes Hessen und mit  seinen 15 Thermal- und Mineralquellen[2] eines der ältesten  Kurbäder Europas. In der zweitgrößten Stadt Hessens wohnen rund 276.000  Menschen, davon 16,7 Prozent Ausländer.[3] Der Großraum  Wiesbaden zählt etwa 560.000 Einwohner und umfasst neben  der Landeshauptstadt den Rheingau-Taunus-Kreis, die Städte  Eppstein, Hochheim am Main, Hofheim am Taunus (alle Main-  Taunus-Kreis) und die Gemeinden Bischofsheim und  Ginsheim-Gustavsburg (beide Kreis Groß-Gerau). Wiesbaden bildet eines der zehn Oberzentren des Landes  Hessen und bildet mit der rheinland-pfälzischen  Landeshauptstadt Mainz ein länderübergreifendes  Doppelzentrum mit insgesamt rund 475.000 Einwohnern. Des  Weiteren zählt die Stadt, ebenso wie Frankfurt am Main, Mainz  und Darmstadt, zu den Kernstädten des Rhein-Main-Gebiets. In römischer Zeit gab es in der heutigen Innenstadt eine Siedlung, die 121 unter dem Namen Aquae Mattiacorum erstmals  Erwähnung findet (lateinisch Die Wasser der Mattiaker, daher die Aufschrift auf dem Wiesbadener Kurhaus „Aquis  Mattiacis“, das heißt „den Wassern der Mattiaker geweiht“). Der Name bezieht sich auf den hier ansässigen chattischen  Stamm der Mattiaker. Aquae Mattiacorum war Hauptort der Civitas Mattiacorum. Einhard, der Biograf Karls des Großen,  erwähnt um 828/830 Wisibada, die früheste Überlieferung des Namens Wiesbaden. Das Wappen der Stadt Wiesbaden zeigt, ebenso wie die Stadtflagge, in Blau drei (oben zwei, unten eine) goldene Lilien, in  der Heraldik Fleur-de-Lis genannt, welche im 16. Jahrhundert erstmals in den Stadtsiegeln auftauchten und französischer  Herkunft sein sollen. Die heutige Form des Wappens wurde 1906 amtlich festgelegt. Wiesbaden liegt mit seinen südlichen Stadtteilen am rechten  Ufer des Rheins gegenüber der rheinland-pfälzischen  Landeshauptstadt Mainz an einer Stelle, an der der Rhein  seine Hauptrichtung von Süden kommend nach Westen  ändert. Im Norden der Stadt erstreckt sich das Mittelgebirge  Taunus mit seinem in nordöstlicher Richtung verlaufenden  Hauptkamm. Die Innenstadt liegt, 5 Kilometer vom Rhein  entfernt, in einer weiten Talmulde zwischen den Taunushöhen  im Norden, der Bierstadter Höhe und dem Hainerberg im  Osten, dem Mosbacher Berg im Süden und dem Schiersteiner  Berg im Westen, einem Taunusausläufer aus Richtung  Kohlheck. Nur eine schmale Senke an der Ostflanke des  Mosbacher Bergs öffnet sich zum Rhein hin, in denen die  Gleisanlagen des Hauptbahnhofs und die Mainzer Straße  liegen. Durch diese Senke entwässert der Salzbach  zusammen mit dem Wellritzbach, dem Kesselbach, dem  Schwarzbach und dem Dambach den Talkessel der Innenstadt  und damit auch, wie der Name schon besagt, den Abfluss der vielen Thermal- und Mineralquellen des Quellenviertels.  Oberhalb der Innenstadt ist der Salzbach unter dem Nebennamen Rambach eher bekannt. Von der Mainzer Straße im  Salzbachtal abgesehen führen alle Wege aus der Innenstadt nach Osten, Süden und Westen zunächst deutlich bergauf.  Nach Norden führen alle Wege ohnehin in kilometerlangen Steigungen über den Taunushauptkamm. Der höchste Punkt  des Stadtgebietes mit 608 m ü. NN liegt in der Nähe des Gipfels der Hohen Wurzel auf dem Rheinhöhenweg, tiefster Punkt  ist die Hafeneinfahrt von Schierstein mit 83 m ü. NN. Die Innenstadt (Schloßplatz) liegt auf 115 m ü. NN.  Das Stadtgebiet hat eine Größe von 204 Quadratkilometern, misst von Nord nach Süd 17,6 Kilometer und von West nach  Ost 19,7 Kilometer. Im Norden wird es von ausgedehnten Waldgebieten (27,4 % des Stadtgebietes), im Westen und am  Main von Weinbergen und im Osten von landwirtschaftlich genutzten Flächen (31,1 %) umgeben. Von der 79 Kilometer  langen Stadtgrenze bildet der Rhein 10,3 Kilometer. ...... weiteres Interessantes unter Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Wiesbaden 
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2011 Wiesbaden